Talk | Top Alben 2022 Halbjahreswertung (Crossroad Crew) | #45

Crossroad Crew

Willkommen, Freunde draußen an den Radiogeräten. Heute ist es so weit, heute stellen wir euch unsere Halbjahreswertung vor. Je 10 Alben – macht zusammen 40 Alben. Allerdings werden sich die ein oder anderen Alben auch auf einer anderen Liste auftauchen, aber dennoch gibt es hier noch genug Musik, über die zu sprechen ist. Gebt uns in den Kommentaren eure Top Ten des Halbjahres (oder so viele Alben, wie ihr wollt), die wir vielleicht nicht auf dem Schirm hatten und diskutiert mit uns die einzelnen Listen. Mit welcher könnt ihr am meisten anfangen?

Tobias

1o: Felvum – Fullmoon Mysticism / 09: Kvaen – The Great Below / 08: Deus Vermin – MMXXII / 07: Carrion Bloom – Sacraments Of Pestilence / 06: Korpelarörelsen – Är du av den rätta tron? / 05: Tómarúm – Ash in Realms of Stone Icons / 04: Blut Aus Nord – Disharmonium: Undreamable Abyss / 03: Glemsel – Forvader / 02: Peth – Merchant of Death / 01: Satan – Earth Infernal

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Tom

10: Kissin’ Dynamite – Not The End Of the Road / 09: Wo Fat – The Singularity / 08: Lord Belial – Rapture / 07: Wucan – Heretic Tongues / 06: Konvent – Call Down The Sun / 05: Friends of Hell – Friends of Hell / 04: Kreator – Hate über alles / 03: Amorphis – Halo / 02: Ghost – Impera / 01: Watain – The Agony and Ecstasy of Watain

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Felix

10: Horn – Verzet / 09: Destruction – Diabolical / 08: Panzerkrieg 666 – Panzerkrieg 666 / 07: Crisix – Full HD / 06: Månegarm – Ynglingaättens öde / 05: Midnight – Let There Be Witchery / 04: Schandmaul – Knüppel aus dem Sack / 03: Vanaheim – Een verloren Verhaal / 02: Tyr – A Night At The Nordic House / 01: The Spirit – Of Clarity And Galactic

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Krempe

10: Wo Fat – The Singularity / 09: Ultra Silvam – The Sanctity of Death / 08: Midnight – Let There Be Witchery / 07: Hällas – Isle of Wisdom / 06: Watain – The Agony and Ecstasy of Watain / 05:  Michael Romeo – War of the Worlds pt. 2 / 04: Amorphis – Halo / 03: Friends of Hell – Friends of Hell / 02: Negative Plane – The Pact… / 01: Peth – Merchant of Death

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Host im Podcast "Work of Sirens"

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Tobias spielt Schlagzeug in verschiedenen Bands, darunter der Black Metal Band ZEIT.

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Tom schreibt freiberuflich für einige Musikmagazine wie den Metal Hammer oder das Rock it!, aber auch für die ein oder andere Plattform im Netz.

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Felix ist an vielen Projekten beteiligt, unter anderem war er als Redakteur bei Dark Siffler (Youtube) zu sehen (gegenwärtig auf Twitch). Außerdem ist er im Podcast MetalNet zu hören

7 Gedanken zu „Talk | Top Alben 2022 Halbjahreswertung (Crossroad Crew) | #45“

  1. 01 : Birth – Born
    Ex Astra Musiker (Rise Above), FFO: Wobbler, Pink Floyd, Nektar, 70s Prog allgemein

    02 : Friends of Hell – S/T
    Nachdem die neue Spiritus Mortis Scheibe ohne Albert abstinkt, gewinnt dieses Album Haushoch. Alles was dieser Mann anfasst wird zu Gold! Was stärkeres wird wohl dieses Jahr nicht im Trad. Doom erscheinen! Absoluter Kult!

    03 : Watain – The Agony & Ecstasy of Watain
    Zu dem Album wurde glaub ich schon alles gesagt. Schönes Best of Taiwan in einem Album und das verdammt stark!

    04 : Temple Fang – Fang Temple
    Ex Death Alley Leute mit neuem Psych/Prog Projekt. Was ne Atmosphäre und Dynamik! Gute Songs, geiler Gesang, schöne Gitarren, beste Live Band! Erinnert mich manchmal an Motorpsycho und Sleepy Sun.

    05 : Olkoth – The Immortal Depths & Treasures Of Necromancy
    Technisch gesehen is das ne Demo Compilation (2016/2017) die dieses Jahr erschienen ist.
    Black Metal der nicht von der Stange kommt. Ganz eigene Atmosphäre. Vergleichbar find ich da nur Funereal Presence und Konsorten.

    06 : Supersonic Blues – It’s Heavy
    Frühe Blue Cheer in noch dreckiger? Here you Go! Dieses Album ist so richtig richtig Retro und atmet den Geist der späten 60s und frühen 70s. Ein Album, welches man aber auf Vinyl hören sollte. Die Digitale Version fand ich fast unhörbar. FFO: Blue Cheer, Orange Sunshine, Mercury Boys, Dzjenghis Khan

    07 : Solemn Lament – Solemn Lament
    Cooles neues Trad. Doom Projekt mit einer Der Stimmen des Doom Metals: Phil Swanson!
    Erscheint jetzt physisch auf Svart Records. FFO Candlemass, Age of Taurus, Eternal Champion

    08 : The Janitors – Noisolation Session Vol *2
    Langeweile durch Pandemie? Dann ab in den Proberaum und jede Woche nen Song aufnehmen!
    Vol *1 fand ich zwar nen kleinen Zacken besser, aber auch dieses Album ist sehr stark!
    Düsterer Neo Psych ähnlich wie ihn Black Angels, Cult of Dom Keller oder z.T. Black Rebel Motorcycle Club spielen.

    09 : Blut Aus Nord – Disharmonium – Undreamable Abysses
    Chaos, dissonant aber trotzdem irgendwo eingängig! Super gut produzierter Lovecraft Black Metal, der ein schön in die tiefen des Wahnsinns hinabzieht. Ähnlich wie die letzten beiden Inferno (CZ) Scheiben.

    10 : King Buffalo – Acheron
    Schön verträumter Heavy Psych/Stoner. Nachdem mir Album Nr. Drei zu klinisch sauber klang, hat man zum Glück wieder zum wärmeren Sound zurück gefunden. FFO: Colour Haze, Elder, Sungrazer

    Eric Wagner – In The Lonely Light Of Mourning
    Nicht die besten Aufnahmen der Legende, aber trotzdem ein würdiges letztes Album!

    1. Die Birth wird hier sicher noch eine Rolle spielen, aber ihr offizielles Erscheinungsdatum war der 15. Juli und somit fiel sie aus der Wertung für das Habjahr raus. Der Rest ist eine schöne Liste.

  2. Ich sach wie’s is, ich krieg keine 10 zusammen. Das soll nicht heißen, daß nur noch Scheiße veröffentlicht wird, aber es nimmt mich kaum noch was so richtig mit. Ich hör in vieles rein, um den Überblick nicht ganz zu verlieren, werd aber nur selten berührt. Nichtsdestotrotz werf ich mal ein paar Namen und Platten in die Runde:

    Konvent und Wucan wurden ja schon genannt, beide mit großartigen Scheiben. Konvent liebe ich seit ihrem Demo, diese Schwärze verbunden mit der Melancholie die in den Gitarren immer mitschwingt ist einfach großartig. Wucan quasi das komplette Gegenteil, hier ist alles so voller Lebendigkeit, absolut mitreißend.

    Luzifer – Iron Shackles
    Endlich mal wieder eine völlig eigenständige Heavy Metal Platte, eigenständig im Sinne von “wir machen was wir geil finden” und nicht, was das Genre verlangt. Dazu Songs die im Ohr bleiben.
    Den Goldenen Reiter kann man mögen oder nicht, kann ich beides nachvollziehen, aber daran würde ich nicht die Qualität der Scheibe messen.

    Sanhedrin – Lights on
    Kennen wahrscheinlich eh schon alle, aber zu gut, um nicht immer wieder genannt zu werden. 😀
    Irgendwo zwischen Hardrock und Heavy Metal mit einer tollen Stimme, durchdachten Texten und, was ja nicht ganz unwichtig ist, guten Songs.

    Zu guter Letzt noch zwei absolute Underground Scheiben, von denen es leider (noch) physische Version (mehr) gibt:

    Iron Griffin – Storm of Magic
    Eine absolut eigene Interpretation von Epic Metal mit einer Sängerin, die den Kompositionen quasi die Krone aufsetzt. Epic Metal ist sonst nur bedingt (Cirith Ungol, alte Manowar…) meine Baustelle, aber das hier hat mich komplett mitgenommen.
    https://irongriffin.bandcamp.com/

    Open the Coffin – The World is a casket
    Bin ich bei youtube drüber gestolpert. Wer seinen Death Metal ursprünglich mag, als dieser noch nach Tod & Verwesung geklungen hat (also ca. 1989-92), der sollte hier unbedingt mal reinhören.
    https://openthecoffin.bandcamp.com/

  3. Toplisten sind schon was tolles und ich habe sehr gerne zugehört. Besonders toll find ich das Wucan so viel Anklang finden, obwohl ich das Okkulte jetzt nicht so raus gehört habe. Notiert werden Peth und Wo Fat. Watain haben es bei mir nicht in die Top 10 geschafft da ich die nur gut finde, trotzdem besser als vieles aus dem Genre. Find gut das es vier unterschiedliche Listen am Ende entstanden sind.
    Meine Top 10:
    1. Pensees Nocturnes – Dounce fange
    2. Wiegedood – There’s always blood at the end of the road
    3. Blut Aus Nord – Disharmonium-Undreamable abysses
    4. Deathspell Omega – The long defeat
    5. Wucan – Heretic tongues
    6. Deathbell – A nocturnal Crossing
    7. E-L-R – Vexier
    8. Thyrathen – ThanatOpsis
    9. Det Eviga Leendet – Reverence
    10. Darvaza – Ascending into perdition

  4. wie heisst es?!? “ein bunter Strauss Melodien”. Ich dachte mir schon, es wird abwechslungsreich, aber nicht so sehr. Jede Top Ten ist doch recht gut gemischt.

    Bevor ich aber nun meine Top Ten abwerfe (natürlich wurden schon einige genannt, Peth, Konvent..darum nenne ich mal Top Ten ohne Überschneidung)

    Ich dachte aber. dass Kreator und Ghost öfters genannt werden…und wo sind Hellacopters? Venator?

    Naja Ghost ist gut, zugänglich, frisch,…….eine Tüte Haribo Colorado, da ist für jeden was dabei (ausser man hasst HARIBO :D)

    Kreator haben ein gutes Album gemacht, ein gutes Mixalbum. Perfekt für Einsteiger und Neuentdecker. Es ist ein Album ohne roten Faden, eine Art “Best Of”, irgendwie? Darum bin ich nicht enttäuscht. Ich hab es gehört, fand es gut und hab es wieder hingelegt. Ein Album, das irgendwie für Spotify gemacht wurde?! Für alle Skipper und Weiterklicker.

    nun meine Top Ten, ohne Kommentar (würde sonst alles sprengen 😀 )

    MEFISTO – Phosphorus
    Klaus Schulze – Deus Arrakis
    Carpenter Brut – LEATHER TERROR
    Venator – Echoes from the Gutter
    Spiter – Bathe the Babe in Bats’ Blood
    Violet Cold – Səni Uzaq Kainatlarda Axtarıram
    Static Abyss – Labyrinth of Veins
    Absent in Body – Plague God
    Gott – To Hell To Zion
    IANAI – Sunir
    Venus Principle – Stand In Your Light
    Blood Incantation – Timewave Zero
    ULTHA – All That Has Never Been True

    verzählt? Mit Sicherheit! Aber mir egal 😀

    1. Hahaha. na also ich zähle … ähm 10. Passt also 🙂
      Venator hatte ich lange auf der Liste, geht mir aber irgendwie mit der Zeit auf den Senkel. Static Abyss hatte ich irgendwie auch auf dem Zettel, aber vergessen zu erwähnen. Ist ja ebenfalls eine bunte Liste bei dir.

      1. ja Musik eben, “nenn mir 10 wichtige Alben”, wenn die Frage kommt, bin ich wie ein MG im Dauerfeuer und 10 Minuten später kann ich im Plattenläden stehen und weiss nicht mehr was ich eigentlich wollte.

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