Review | Ghost – Impera | #12


Der immer weiter anschwellende Erfolg von Ghost zeigt unter anderem, wie sehr das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Identifikation in einer völlig sinnentleerten Welt vorhanden ist. Auf den ersten Blick mag das alles nach Bubblegum mit einer Prise Horrorkino aussehen, aber in Wirklichkeit weiß Tobias Forge genau, was er tut. Der Mann hinter Ghost verfolgt einen strukturierten musikalischen Masterplan, und wie es aussieht, funktioniert der ganz hervorragend.

Wer aber jetzt glaubt, dass deshalb alles in Butter ist, der lässt sich vielleicht von der offensichtlichen musikalischen Leistung des neuen Albums blenden – was nur allzu leicht verständlich ist. Ich selbst habe hier und da  trotzdem ein paar kritische Worte parat.

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Host im Podcast "Work of Sirens"

Autor: Micky Winter

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