Missing Link: Anvil – Metal On Metal | #19

Die unbesungenen Paten des Thrash und Speed Metal stammen aus Toronto in Kanada, einem Ort, der nicht gerade für seine Metal-Szene bekannt ist.
“Metal On Metal” liegt genau zwischen dem klassischen Heavy Metal und dem, was sich dann als Thrash Metal herauskristallisieren sollte und hat sogar Berührungspunkte mit Power Metal.
Heute geht es hier um die Band ANVIL und um ihr zweites Album von 1982.

Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

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Host im Podcast "Work of Sirens"

Autor: Micky Winter

Host im Podcast "Work of Sirens"

4 Gedanken zu „Missing Link: Anvil – Metal On Metal | #19“

  1. Anvil ist eine der sympatischsten Bands überhaupt. Nicht jeder Song ist ein Hit aber im großen und ganzen sind die doch gut anzuhören 🤘
    Mein Highlight ist das Album Speed of Sound 🤘

  2. Moin!
    In der Tat ein wichtiges Album und eine symapthische Band. Warum sie’s trotzdem nie ganz geschafft haben? Hm, den von Dir genannten Gründen würde ich noch hinzufügen, daß sie sicher Mitte der 80er ein paar schlechte Entscheidungen getroffen haben (wie so viele andere auch) und es ihnen bis heute nicht gelungen ist, ein Album mit durchweg zwingenden Songs zu schreiben. Aber die die sie geschrieben haben reichen immerhin, um ein abendfüllendes Programm zusammen zu basteln und ich guck mir die Band von Zeit zu Zeit gerne live an.
    Ein kleiner Faux Pas ist Dir allerdings bei der Besetzung unterlaufen:
    bis in die 00er hinein hatte die Band ne 4er Besetzung mit zwei Gitarristen und Ian Dickson ist der Original Bassist. Allerdings seit 1993 nicht mehr dabei. Dave Allison war der zweite Gitarrist bis 1989.
    Nichtsdestotrotz, schöne Folge. Ich mag den Podcast, auch wenn ich manchmal das ungewollt chaotische der “Fernsehsendungen” vermisse. Keep on rollin’! 😉

    1. Stimmt völlig mit der 4er Besetzung. Mir war auch dunkel, als würde da was nicht passen, aber ich kam ums verrecken nicht drauf. Danke für die Richtigstellung! Die “Fernsehsendungen” sind ja nicht komplett vom Tisch. Aber da war wirklich nix los. Das ist mit dem Podcast eine ganz andere Dimension. Darum geht es natürlich nicht alleine, aber die Unterschiede sind schon gewaltig. Warum auch immer 🙂

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